Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen, die nicht direkt Programmen zugeordnet werden können (z. B. Hardlocks, FTP-Server).
FTP-Server
Hardlock
FTP-Server
Wo kann ich mir die neuesten Programmupdates herunterladen?
Im rechten Bereich der Homepage gibt es eine Komponente "Anmelden". Wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben, geben Sie Ihre FTP-Zugangsdaten in die entsprechenden Felder ein und klicken Sie auf "Anmelden". Danach können Sie im Navigationsbereich verschiedene Optionen wählen, die unter FTP-Server näher beschrieben sind.
Kann ich meine Login-Daten speichern, damit ich sie nicht immer eingeben muß?
Sie müssen in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers Cookies für die Domäne rehm.de aktivieren. Standardmäßig sind Cookies aktiviert. Danach werden, wenn Sie im Login-Dialog die CheckBox "Login-Daten speichern" aktiviert haben, Ihre Login-Daten beim Klick auf "Anmelden" auf Ihrem Rechner gespeichert. Dies gilt jedoch nur für den aktuell angemeldeten Benutzer am aktuellen Rechner.
Sind die auf dem FTP-Server angebotenen selbstextrahierenden Setup-Dateien eigenständig lauffähig?
Grundsätzlich benötigen alle auf dem FTP-Server abgelegten Updates die ebenfalls dort abgelegten Basiskomponenten. Die Basiskomponenten müssen einmalig auf dem System installiert werden. Alle Updates beziehen dann von dieser Installation ihre benötigten Komponenten. Die Basiskomponenten werden ab November 2000 auf der Programm-CD mit ausgeliefert. Alternativ zum Download über den FTP-Server können auch die Basiskomponenten der Programm-CD installiert werden.
Hardlock
Wie kann nachträglich der Hardlocktreiber installiert werden?
Bei der Installation der Rehm-Programme wird automatisch ein Hardlocktreiber installiert. Um den Treiber nachträglich zu installieren, bzw. eine neuere Version aufzuspielen, starten Sie auf der CD im Verzeichnis Hardlock das Programm HLDRV32.exe. Zur Installation benötigen Sie Administratorenrechte.
Beim Programmstart wird der Hardlock nicht gefunden.
Beim Programmstart wird der Hardlockstecker zunächst an den lokalen Schnittstellen, dann über verschiedene Netzwerkprotokolle gesucht. Sollte diese Suche nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann über die Umgebungsvariable hl_search dem System mitgeteilt werden, wo sich der Hardlock befindet, z.B. hl_search=378p. Nach der Portadresse folgt ein p für parallel bzw. ein s für die serielle Schnittstelle. Neben der Portadresse sind für den Netzwerkbetrieb auch folgende Werte gültig: IPX, NETBIOS, IP. Soll beim Netzwerkbetrieb zusätzlich ein lokaler Hardlockstecker gefunden werden, so ist folgende Syntax notwendig: hl_search=378p, ip
Beim Programmstart erscheint automatisch die DFÜ-Anmeldemaske.
Da beim Programmstart neben den lokalen Schnittstellen auch sämtliche vorhandenen Netzwerkprotokolle nach dem Hardlockstecker durchsucht werden, kann es vorkommen, dass ein vorhandenes DFÜ-Netzwerk entdeckt wird und die Anmeldeaufforderung erscheint. Um dies zu umgehen sollte die Umgebungsvariable hl_search gesetzt werden. Über diese Umgebungsvariable kann dem System mitgeteilt werden, wo sich der Hardlock befindet, z.B. hl_search=378p. Nach der Portadresse folgt ein p für parallel bzw. ein s für die serielle Schnittstelle. Neben der Portadresse sind für den Netzwerkbetrieb auch folgende Werte gültig: IPX, NETBIOS, IP. Soll beim Netzwerkbetrieb zusätzlich ein lokaler Hardlockstecker gefunden werden, so ist folgende Syntax notwendig: hl_search=378p, ip
Kann ich hinter dem Hardlock andere Geräte anschließen?
Ja, denn der Hardlock ist transparent, d.h. Sie können hinter dem Hardlock an der parallelen Schnittstelle einen Drucker und/oder hinter dem Hardlock an der seriellen Schnittstelle eine Maus oder ein Modem betreiben.
Solange der Hardlock an der parallelen Schnittstelle steckt, blockiert der Drucker.
Bei manchen Gerätekonfigurationen kann es vorkommen, dass ein angeschlossener Drucker den Hardlock blockiert, so dass auch von anderen Programmen aus nicht mehr gedruckt werden kann. In diesem Fall empfehlen wir den Einsatz einer zweiten parallelen Schnittstelle. Damit kann der Drucker und der Hardlockstecker voneinander entkoppelt werden. Als Alternative kann der Hardlockstecker auch durch einen USB-Hardlock ersetzt werden. Voraussetzung hierfür ist entweder Windows 98 oder Windows 2000, sowie ein Rechner mit USB-Schnittstelle. Unter Windows 95 und Windows NT kann der USB-Hardlock nicht eingesetzt werden.
Wie kann der Zugriff auf den Hardlock beschleunigt werden?
Mit der Umgebungsvariablen hl_search kann der Zugriff auf den Hardlock beschleunigt werden. Mit hl_search können Sie definieren,
| • | an welchem Port das Hardlock-Modul gesucht wird |
| • | welches Protokoll bei der Suche verwendet wird |
| • | in welcher Reihenfolge gesucht werden soll |
Die Syntax lautet wie folgt:
HL_SEARCH=[Port],...,[Protokoll],...
[Port] setzt sich aus der hexadezimalen I/O-Adresse und einer Portkennung zusammen:
| usb | USB-Schnittstelle |
| p | parallel, normaler paralleler Port |
| s | seriell, normaler serieller Port |
| e | ECP, paralleler Port im ECP-Modus |
| n | NEC (Japan) Da japanische NEC Modelle eine abweichende Portbelegung aufweisen, kann mit diesem Parameter eine spezielle Handhabung aktiviert werden. Eine separate NEC API ist hiermit nicht mehr nötig. |
| C | Compaq Contura Dockingbase. Der Multiplexer der Dockingbase (zum Umschalten zwischen parallelem Port und Ethernet-Adapter wird zur Hardlock-Abfrage auf den parallelen Port zurückgesetzt). |
| i | IBM PS/2. Die Angabe für IBM PS/2 behebt einen Fehler bei der Port Umprogrammierung bestimmter Videotreiber unter Windows (Hardlock wird nicht mehr gefunden nachdem Windows gestartet wurde). Dies wurde bisher von der Hardlock API intern immer durchgeführt. Dieses Verhalten kann jetzt nur noch über die Angabe der Umgebungsvariablen aktiviert werden. |
[Protokoll] definiert das bei einem Zugriff auf HL-Server benutzte Protokoll. Dabei stehen folgende Parameter zur Verfügung:
| Protokoll | Bedeutung |
| IPX | HL-Server wird über IPX bzw. SAP gesucht. |
| IP | HL-Server wird über TCP/IP gesucht. |
| NetBIOS | HL-Server wird über NETBIOS gesucht. |
Beispiel: SET HL_SEARCH=IP,278p
Das Hardlock-Modul wird zuerst über TCP/IP gesucht. Falls die Suche erfolglos ist, wird lokal an der parallelen Schnittstelle mit der Adresse 278 gesucht.
Kann der Hardlockstecker auch an der seriellen Schnittstelle benutzt werden?
Der Hardlockstecker für Windows-Programme kann auch an der seriellen Schnittstelle benutzt werden. Allerdings erfolgt der Zugriff über die serielle Schnittstelle langsamer. Aus diesem Grund sollte der Hardlockstecker nur in Ausnahmesituationen an der seriellen Schnittstelle eingesetzt werden.
Damit der Hardlockstecker an der seriellen Schnittstelle gefunden wird muss auf jeden Fall die Umgebungsvariable hl_search gesetzt werden:
SET HL_SEARCH=2F8s, 3F8s